Passahfest

Das Passah ist eine jüdische Feier zur Erinnerung an die göttliche Befreiung der Israeliten ~1440 v. Chr. aus ägyptischer Sklaverei. Es ist ein Ereignis, bei dem Gott die Israeliten vor einem Unheil verschonte, das alle Erstgeborenen in Ägypten tötete.  Bevor Gott diese vernichtende Plage über das Land brachte, wies er die Israeliten an, das Blut eines geschlachteten Lammes oder einer Ziege an den Hauseingang zu streichen. Das Blut war ein sichtbares Zeichen, sodass Gottes Plage an diesem Haus vorübergehen und die Erstgeborenen verschont würden. Daher der hebräische Ausdruck „Passah“, was „vorübergehen“ bedeutet.